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Aktuelle Veranstaltungen zur Medienpolitik und Journalismus

Dienstag, 2. September 2014, 19.00 Uhr Landesvertretung Rheinland-Pfalz beim Bund, In den Ministergärten 6, 10117 Berlin.

MainzerMedienDisput Journalismus: zwischen Content @ Crowd – Im Mahlstrom der neuen Marketing- und Finanzierungsmodelle

Es diskutieren: Sebastian Esser, Geschäftsführer Krautreporter (www.krautreporter.de) / Dr. Marc Jan Eumann, Staatssekretär für Bundesangelegenheiten, Europa, Medien NRW (www.mbem.nrw.de) Vors. SPD-Medienkommission / Lukas Kircher, Geschäftsführer KircherBurkhardt GmbH, Berlin (www.kircher-burkhardt.com) führende Agentur im Feld des „Content Marketings / Sigrun Müller-Gerbes, Deutscher Presserat (o.V.) www.presserat.de /Petra Sorge, cicero-online.de - Medienredakteurin (www.cicero.de)Bernd Ziesemer (Ex Chefredakteur Handelsblatt) Sven Gösmann, dpa-chefredakteur / Moderation: Prof. Dr. Thomas Leif, (www.talk-republik.de <http://www.talk-republik.de> )
 
Brand Journalism, Advertorials, Native Advertising, Content Marketing, Hybrid-Formate und Corporate Publishing in allen Spielarten wachsen rasant. Die Macher des „King Content Day“ bilanzieren: auf der digitalen Ebene verschmelzen die „Grenzen zwischen Content-Produzenten, Distributoren und Usern. Zudem werden die Grenzen zwischen werblichen und Entertainment-Inhalten immer durchlässiger. Welche Folgen hat dieser digitale Groß-Trend für die Medien-Entwicklung, wenn zusätzlich neue Giganten wie Netfix, Amazon oder Google mit flexiblen content-Produkten den Markt umpflügen? Können die crowd, Stiftungen und der Staat als Ausfallbürgen mit kreativen, neuen Finanzierungsmodellen Journalismus beleben, das sedierte und überstrapazierte Publikum  interessieren? Wie verändert sich die Produzentenlandschaft mit der sich anbahnenden völlig neuen Content-Kultur in Verlagen und Agenturen?


https://www.dropbox.com/sh/05r22vqovwkxrse/AADcO5CIsnyLmO7MAL5yOuwAa

 

3. September 2014 19 Uhr Humboldt-Universität Berlin:

Multikultureller Journalismus zwischen Alibi und Sichtbarkeit

17. September 2014, 19 Uhr Demokratie-Forum Hambacher Schloss:

Anatomie der Medienrepublik - Macht ohne Verantwortung

Es diskutieren: Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, SPD, Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder / Dr. Susanne Gaschke Ex-Oberbürgermeisterin von Kiel, SPD / Jörg Kachelmann, Wetterexperte und Autor „Recht und Gerechtigkeit.  Ein Märchen aus der Provinz.“/ Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Medien-Experte, Uni-Tübingen / Stefan Niggemeier; Medienjournalist / Dr. Michael Götschenberg, Leiter des MDR-Hörfunkstudios im ARD-Hauptstadstudio, Buchautor zur „Affaire Wulff“ / Moderation: Prof. Dr. Thomas Leif, www.swr.de/leiftrifft
Begrüßung: Dr. Simone Schelberg, Landessender-Direktorin SWR Mainz
 
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Presseinformation

134-seitige Dokumentation „Medien im Wahlkampf“ untersucht den Medieneinfluss vor der Bundestagswahl 2013 -  (abrufbar unter www.talk-republik.de) - „Medien sind Teil der politischen Maschinerie, auch wenn sie das scheinheilig verleugnen.“ (Jürgen Trittin)

Eine weitgehend tabuisierte Wahl-Nachlese abseits des oft kritisierten „Herdentriebs“ der Medien veröffentlichte ein Alphatier des Berliner Politikbetriebs, der zuvor monatelang geschwiegen hatte. In der Wochenzeitung „Freitag“ (9.1.14) publizierte  der grüne Spitzenkandidat  Jürgen Trittin einen Ausnahme-Beitrag, der  als Tabubruch der politischen Klasse verstanden werden kann. Er verglich den Berliner Betrieb mit den Machenschaften, die  in der viel gerühmten US-Serie „House of Cards“  zu besichtigen waren. Die Serie –so Trittin- „zertrümmert rücksichtslos das Gerede von den Medien als Kontrolleure der Macht. Medien sind selber Teil der Macht. Sie berichten nicht einfach, sie setzen Themen.“ (…) „Der übliche Deal (`Ich versorge Dich mit Material und Du zitierst mich.)“ müsse nicht zu zeitweiligen Verhältnissen (wie bei den House of Cards - Protagonisten) führen. „Aber es läuft genau so.“  - bilanziert der grüne Spitzenkandidat 2013.  „Medien sind Teil der politischen Maschinerie, auch wenn sie das scheinheilig verleugnen, stattdessen pauschalierend über „die Politik“  reden und damit das Vorhandensein realer politischer Alternativen vernebeln. Sie setzen Themen, Trends und Stimmungen.“ In der aktuellen Dokumentation „Medien im Wahlkampf“, die Mitte Februar erscheint, analysieren ein Dutzend Autoren  ( Joachim Raschke, Ralf Tils,  Ralph Obermauer, Carsten Brosda, Richard Meng, Hans-Jürgen Arlt, Thomas Leif, Gerd Mielke u.a.) die besondere, öffentlich bislang kaum diskutierte  Rolle der Medien im Wahlkampf 2013.
Abrufbar ist die 134-seitige Dokumentation  unter www.talk-republik.de - ein print-Exemplar kann kostenfrei gegen Einsendung eines mit 1.45 Euro frankierten und adressierten A5-Umschlag amgefordert  werden. (Adresse unter www.talk-republik.de)

die foto-story zur konferenz #wk13

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Hambacher Demokratieforum 09.11.2013

„Deutschland im rasenden Stillstand:
Brüchige Werte – Anspruchsvolle Bürger – Überforderte Politik“

Interviews

Dr. Lutz Hachmeister zur Macht und Defiziten der Medien im Wahlkampf

 

Prof. Dr. Gerd Mielke zu den Abgründen des Wahlkampfs 2013

 

Prof. Dr. Elmar Wiesendahl zu den Mythen des Wahlkampfs

DOKUMENTATION ZUR KONFERENZ „WAHLKAMPF-STRATEGIEN“

Aktuelle Analysen von Wahlkampf-Machern und Wahlkampf-Beobachtern zu den neuen Trends moderner Wahl-Kampagnen – 148-seitige Broschüre „Wahlkampf-Strategien 2013“ (PDF unten) bietet Erfahrungs-Wissen und Kontext-Analysen aus Praxis und Forschung – In Deutschland sind „ausschließlich Boulevard-Medien kampagnenfähig.“

 

„Ihrem (Anm. SPD) Spitzenkandidat Peer Steinbrück haftet (teilweise zu Unrecht) ein Pannen-Image an.“ Mit dieser Lageeinschätzung überraschte die BILD-Zeitung am 17.7.2013. Wer für die als Selbstkritik zu verstehende Klammer-Aussage verantwortlich ist, sagte das Boulevard-Blatt jedoch nicht. Dabei wird den Boulevard-Medien im Wahlkampf von Profis eine zentrale Rolle beigemessen. „Da in Deutschland ausschließlich Boulevard-Medien kampagnenfähig sind, können politische Parteien im eigentlichen Sinne kein `negative campaigning´ organisieren. Es fehlen dafür der lange strategische Atem, die Ressourcen und die Kanäle.“ Diese Einschätzung vertritt Dr. Frank Wilhelmy, im SPD-Parteivorstand für die „Gegnerbeobachtung“ zuständige Referent. In einem Beitrag für die Dokumentation „Wahlkampf-Strategien 2013“ vergleicht er sein zunehmend einflussreicheres Handwerk mit einer „Drohne“. „Selten, aufwändig, moralisch suspekt, auf einem schmalen Grat entweder gefechtsentscheidend oder im Desaster landend.“ Auch die Wahlkampfmanager der Parteien und die Verantwortlichen der beauftragten Werbeagenturen berichten in der Dokumentation aus erster Hand über ihre Strategien um den effektivsten Wähler-Stimmenfang. Erstmals verraten sie welche Konzepte sie gegen die kalkulierte Senkung der Wahlbeteiligung durch programmierte Langeweile haben. Alle haben jedoch ein gemeinsames Problem: gegen die derzeitige Stimmung einer sorgenvollen Zufriedenheit des Publikums gibt es kein einfaches Patentrezept. Für den Werber Frank Stauss, (Autor: Höllenritt Wahlkamof) steht fest: „Wenn die eigenen Truppen nicht sortiert sind, kann man keine erfolgreiche Attacke reiten.“ Der SPD, für die er früher mit seiner Agentur „Butter“ Wahlkämpfe bestritten hat, empfiehlt er: „So wenige Wochen vor der Wahl hilft nur noch, einen neuen Boden einzuziehen. Eine Auszeit aller Akteure, die sich jetzt auf einen neuen Anlauf verständigen, sich Treue schwören und ihre Mitarbeiter zusammen führen. Es muss klar werden: Die Spitze macht vor, wie es gemeinsam geht.“ Mit der Rolle der Medien als Stimmungsmacher im (Vor)-Wahlkampf setzen sich die Autoren Alexander Kissler (cicero), Michael Behrent (agentur script.com) und Hans Hütt auseinander. Thomas Leif entwirft eine „Grammatik der Skandale“, die besonders in hitzigen Wahlkampfzeiten zum Einsatz kommt. Christian Reinemann (Uni München) publiziert bislang unveröffentlichte Ergebnisse zur Rolle der Spätentscheider und der Wirkung von TV-Duellen. Dietrich Boelter (Agentur bestfriend), der selbst bereits online-Kampagnen organisiert hat, bezweifelt die verbreitete Euphorie bezogen auf die immer noch notleidenden online-Wahlkampagnen. Einen kritischen Überblick über die Demoskopie als Akteur in Wahlkämpfen präsentiert Richard Hilmer (infratest dimap). Schließlich analysiert Ralf Tils (Agentur für politische Strategie) die „Merkel-Wahl und die strategischen Chancenpotentiale der Parteien vor der Bundestagswahl.“ Acht Wochen vor der Bundestagswahl bietet die Dokumentation „Wahlkampf- Strategien 2013“ „abgeklärte Sozialkunde aus der Werkstatt der Kampagnen- Macher für alle interessierten Bürger, die sich bei der Bundestagswahl kein X für ein U vormachen lassen wollen,“ bilanziert der Herausgeber der Publikation, Thomas Leif.

 

Die 148-seitige Dokumentation „Wahlkampf-Strategien 2013 – Das Hochamt der Demokratie“ Erfahrungs-Wissen und Kontext-Analysen aus Praxis und Forschung “ der gleichnamigen Fachkonferenz vom 11. bis 12.6.2013 in Berlin kann kostenfrei unter www.talk-republik.de und www.otto-brenner-stiftung.de heruntergeladen werden. Hier sind auch die Videos der Reden und Diskussionen zum Thema hinterlegt. Die Fachkonferenz wurde von der Heinrich Böll Stiftung, der Otto Brenner Stiftung und der Hans Böckler Stiftung unterstützt.

Rückfragen:

E-Mail: thomas.leif@faberdesign.de

0171.9321891

Erscheinungstermin: 19.7.2013

 

Download der Dokumentation als PDF

application/pdf WK13_Web2608.pdf (2,8 MB)

Doku CD

Die CD mit aktuellen Interviews, allen Reden und Diskussionen können sie Mit einem frankierten (1.45 e.) und adressierten DIN-A-5 Umschlag bei Thomas Leif, Walkmühltalanlagen 25, 65195 Wiesbaden anfordern. Incl. Bonus-Interviews zur Wahlkampf- und Medienanalyse mit Dr. Lutz Hachmeister (Autor: "Nervöse Zone"), Prof. Dr. Elmar Wiesendahl (APOS) und Prof. Dr. Gerd Mielke (Uni Mainz). Hier kann auch die print-Ausgabe der #WK13-Konferenz kostenfrei bestellt werden.

OBS-Arbeitspapier: “Wahlkampf im medialen Tunnel”

Am 11. und 12. Juni fand in Berlin eine hochkarätig besetzte Konferenz über die Wahlkampfstrategien der Parteien mit Blick auf die Bundestagswahl am 22. September statt.
Eingeladen hatten die Heinrich Böll Stiftung und die Hans Böckler Stiftung. 
 
Zwei Themenschwerpunkte standen im Mittelpunkt:
 
Zum einen  Analysen der Wählerlandschaft und die sich daraus für den Wahlkampf ergebenden strategischen Folgen für die Parteien.
Zum anderen Sprache, Symbolik und medialer Zuschnitt der Wahlkampagnen. 
 
Prof. Dr. Thomas Leif und Prof. Dr. Gerd Mielke greifen nun die wesentlichen Punkte der Berliner Konferenz in einem Arbeitspapier auf und verdichten ihre Eindrücke zu zehn Thesen.
„Wahlkampf im medialen Tunnel – Trends vor der Bundestagswahl 2013“, so der Titel, erscheint morgen, Freitag, den 19. Juli, als Arbeitspapier 7 der Otto Brenner Stiftung.

Arbeitspapier 7 Download

application/pdf Arbeitspapier_7_web.pdf (537,0 kB)

Konferenz: Wahlkampf-Strategien 2013 – „Das Hochamt der Demokratie“ vom 11. bis 12. Juni 2013 in Berlin

Drei Monate vor der Bundestagswahl werden die Wahlkampfmanager der Parteien und die Chefs der beauftragten Werbeagenturen von CDU, SPD, Grünen, FDP und Piratenpartei auf einer Konferenz in Berlin  ihre Strategien und Konzepte für den Wahlkampf 2013 präsentieren.
Führende deutsche Parteien- und Kommunikationsforscher, Journalisten und „Gegner-Beobachter“ werden ihre Analysen und Beobachtungen ergänzen.
Im Zentrum stehen die aktuellsten Trends moderner Wahlkämpfe: Wird die klassische  Kundgebungs-Kultur durch einen „Wohnzimmer-Wahlkampf“ abgelöst? Wie wollen die Parteien enttäuschte und entwurzelte  Wähler  noch erreichen, die ihr Votum zögernd in letzter Minute  abgeben? Stimmt die `alte Gewissheit´ noch, dass Parteien wichtiger sind als Kandidaten? Welche Rolle wird die sogenannte „Netz-Kommunikation“ und das „negative campaigning“ spielen? Und – wie werden sich die Medien im Meinungsstreit positionieren? Bereits 2007 schrieb der Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister in seinem Buch „Nervöse Zone“ mit Blick auch auf Erfahrungen im Wahlkampf: „Der meinungsführende Journalismus hat sich in der Berliner Republik nach rechts bewegt, in Richtung eines neokonservativen Zentrismus.“ Stimmt dieser Befund auch sechs Jahre später? Wie wirkt sich die allseits diagnostizierte „Medienverdrossenheit“ aus?
Auf all diese Fragen geben Profis und Wahlkampf-Spezialisten Auskunft und leuchten so „das Hochamt der Demokratie“ aus.
Die Konferenz wird von der Heinrich-Böll-Stiftung, der Otto Brenner Stiftung und der
Hans Böckler Stiftung unterstützt.

 

Hinweis: -> HIER DAS AKTUALISIERTE PROGRAMM.

 

STREAM: Die gesamte Veranstaltung kann auf Grund der großen Nachfrage
auf www.boell.de am 11. und 12. Juni 2013 verfolgt werden

 

 

 

Weitere Termine:

2. Mainzer Medien Disput in Berlin, 6.6.2013 - 100 Jahre Willy Brandt,

application/pdf MMD_060613_2405_2.pdf (2,2 MB)

3. Schader-Stiftung 8.5.2013, Mythos Partizipation, Darmstadt

application/pdf Vortrag Darmstadt 8.5.13.pdf (70,3 kB)

„Die Talk-Republik“ – Köpfe, Konzepte Kritiker

Studierende der Universität Koblenz - Landau nehmen die Talk-Landschaft im deutschen Fernsehen unter die Lupe – Das Politikvermittlungs-Potential  von Polit-Talks wird  meist nicht ausgeschöpft – Analyse von 22 Talk-Formaten


Es wird ununterbrochen geredet auf Deutschlands TV-Kanälen, oder besser: getalked. Kein Abend, an dem nicht auf irgendeinem Programm eine Runde von Politikern, Wirtschafts-Vertretern, Experten oder Betroffenen, garniert mit TV-prominenten Journalisten zusammenkommt, um die aktuelle Lage Deutschlands und   der Welt zu verhandeln.  Die hohe Schlagzahl der Gesprächsrunden, eine gefühlte Talk-Inflation, scheint die Zuschauer schier zu überrollen, inszenierte Unterhaltung im Rahmen zugewiesener Meinungs-Rollen  verdrängt meist die argumentativ unterlegte Analyse. Studierende der Universität Landau haben sich im Sommersemester 2012 intensiv mit dem Genre der Talkshow unter dem Aspekt der Politikvermittlung beschäftigt. Entstanden ist eine Dokumentation mit  genauen Beobachtungen und detaillierte Analysen von 22 sehr unterschiedlichen Talk-Formaten. Die Studierenden kommen in ihren Analysen, die sich auf das gesamte Talk-Angebot beziehen,  zu ähnlichen Ergebnissen wie der ARD-Programmbeirat in seiner internen Untersuchung von Mitte 2012: zuviel Gleichförmigkeit bei Köpfen und Konzepten,  zuwenig Tiefe bei der Präsentation der Argumente, kurz: zuviel Show und zuwenig Substanz.

Errata

In der Überschrift zur Sendungs-Analyse von „Studio Friedman (N24)“ (Seite 138 und im Inhaltsverzeichnis Seite 3) ist auf Grund eines redaktionellen Versehens eine falsche Sender-Zuordnung vorgenommen worden. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.  „Studio Friedman“ wird –wie bekannt- im Sender N24 ausgestrahlt.

Medienresonanz auf die Dokumentation:

application/msword Pressespiegel+online.doc (34,3 kB)

Köpfe + Gäste in deutschen talkshows 2012

die meisteingeladenen Talkshow-Gäste 2012

Zukunft der Talkshows

monika piel

"Es wäre für die Moderatoren nicht zumutbar, wenn sie jetzt schon wüssten, dass sie Ende nächsten Jahres aufhören müssten."

Monika Piel möchte erst im Frühjahr über die Zukunft der fünf ARD-Talkshows sprechen, die Moderatorenverträge laufen noch bis Ende 2013.
derwesten.de http://www.derwesten.de/panorama/sind-fuenf-talkshows-zu-viel-page3-id7413108.html

quelle: der westen, 21.12.2012